Song

Our good friendship,
Earns a song,
Because I like you so!!!
Our good friendship,
Is something special
It began for 4 years….

For 6th month, my father died,
After a long and painful illness,

It was a bad time,
For me….
…..but you were there,

you were on the phone,
and I cried
I will keep this forever in my mind

And if you’re sad,
I wanna cry with you
And if you’re happy,
I wanna Lough with you…

I wanna say: thanks for all !!!

I’m so happy that I got you,
Without you, I can’t stand,
You are the best friend I’ve ever had

Our good friendship,
Is important,
For you,
And me,
And the world….

Dieser song (nach der Melodie SOAD lonely day) ist Isabelle Schulz, gewidmet!!!

1 Kommentar 27.2.10 02:00, kommentieren

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Kurzgeschichte eines Teenagers

Hi ich bin 18 Jahre alt und heiße Nik.
Ich bin 180cm groß habe Muskeln, denn ich gehe 2x die Woche in die Muckibude. Ansonsten habe ich blaue Augen, kurze, blonde Haare und ich war ein Single.
Single mit Leib und Seele! Ich habe mir lieber alle Türen offen gehalten, als nur an einer gebunden zu sein. Das war ja langweilig .
Mein Vater ist Autohändler und hat immer ein offenes Portmonaie, wenn ich komme.
Meine Mutter ist Hausfrau und die beste Köchin der Welt. Abgesehen vom Dönermann um die Ecke.
Ja und da wäre noch meine Schwester, sie ist 17 und voll nervig.
Sie macht ständig Stress, wenn ich jemanden nach Hause bringe, Spaß mit ihr hab und sie dann am nächsten Morgen wieder rausschmeiße.
Ich lebe mit meiner Schwester in so einer Art WG.
Ich bin gerade dabei meinen Führerschein zu machen
und dann spendiert mir mein Dad
einen Mercedes.










Der Abend der mein Leben veränderte


Ja am 13. Juli hat mein Leben sich verändert und mein bester Kumpel Stefan hatte Geburtstag. Es war sein 18. Big Party!!! Also wollte ich mal unter die Dusche und mich noch ein bisschen stylen.
Ich rasierte mich noch, gelte mir die Haare und ich stand vor dem Spiegel und dachte:„Mensch sehe ich mal wieder gut aus!“
So dann wollte ich mal los und ich setze mein „Ich-bekomme-doch-jede-Lächeln“ auf.
Draußen hörte ich schön die Musik und ich dachte mir schon, dass ich heute `nen schönen Abend haben werde.
Ich klingelte an der Tür und das Tor ins Paradies öffnete sich.
Überall saßen aufgestylte Mädels, die einen unterhielten sich, die anderen hingen an `nem Typen. Ich suchte erstmal Stefan um ihm zu gratulieren.„ Herzlichen Glückwunsch zu deinem 18. Alter!!! Hier für dich...!“ Ich gab ihm eine Karte mit 15 Euro. „ Danke. Und haste schon jemanden für heute Nacht gefunden?“ Ich nickte und versuchte ihm per Handzeichen klar zu machen das ich gerade jemanden gefunden hatte...
Sie kam gerade durch die Tür und brachte richtig Licht in die Bude! Sie hatte langes, braunes Haar, welches einwenig gelockt war. Ihre Augen waren braun und strahlten wie Diamanten in der Nacht, ihr Lächeln, weiß wie Schnee und ihre Lippen, unbeschreiblich. Sie hatte eine echt geile Figur, nicht zu mager und auch nicht dick.
Das hübsche Mädel ging zur Theke setzte sich, strich sich ihre Haare aus dem Gesicht und bestellte sich ein Bier.
Das war die geilste Braut die ich je gesehen hatte, ich konnte es gar nicht glauben. O.K. ich war ja noch nie nervös, wenn ich ein Mädel angesprochen hatte, aber da...
Ich merkte wie mein Herz schneller schlug, wir sie da saß mit ihrer Top Figur. Was sollte ich sagen?
Erstmal setzte ich mich auch an die Theke und bestellte auch ein Bier. Dann merkte ich wie sie auf meine Zigarettenschachtel guckte und ich nahm die Gelegenheit war und fragte: „ Willste eine?“ Sie lächelte und nickte. In mir ging die Sonne auf.
Ha ging doch ganz einfach! Ich hielt ihr die Schachtel hin und sie nahm sich mit ihren vollkommenen Fingern eine Zigarette und sagte: „Danke, die rauche ich auch immer. Haste mal Feuer?“ Ich hielt ihr das Feuerzeug mit der wehenden Flamme hin und sie lächelte schon wieder. Ich musste die Initiative ergreifen, dachte ich mir.
„Ich bin Nik und wie heißt du?“
„Ich bin Pia, schön dich kennen zu lernen.“
„Seh ich auch so, bist du mit Stefan befreundet?“
„Auch, ich bin seine Cousine.“
„Oh da hatte ich gar nicht mit gerechnet. Aber cool...Und wo
ist dein Freund?“
„Ich hab keinen Freund und wo is deine Freundin?“
„Weiß ich auch nicht, scherz ich bin Single“
Und sie lächelte immer noch, das gab es doch nicht!!!
„Schön, und hast du ein Handy?“
„Ja klar!“
„ Hast du auch eine Handynummer?“
„Ja klar, haste was zum schreiben?“
Sie kramte in ihrer kleinen Handtasche nach etwas und schien es gefunden zu haben.
„Hier Stift und Zettel...“
Ich schrieb ihr meine Nummer so leserlich es ging auf und schrieb noch drunter: Wenn du dich meldest würd ich mich sehr freuen.
Ich gab ihr den Zettel und lächelte. Wir schauten uns in die Augen und mussten gar nicht reden, wir verstanden uns auch ohne Worte. Es kam mir vor, als wenn in meinem Magen ein Schwarm Bienen tanzte.

 

 Dirty Dancing

Ich hörte wie die Anlage anfing ein ruhiges Lied zu Spielen und da dachte ich mir, nehmen wir die Gelegenheit doch war und ich fragte sie:
„Willst du tanzen?“
„Sehr gerne!“
Wir gingen zur Tanzfläche und sie legte ihre Arme um meinen Hals und schaute mir in die Augen, ich schaute zurück. Das ging mehrere Lieder so, bis unsere Gesichter so dicht an einander waren, das es nur noch wenige Sekunden dauern könnte, bis wir uns geküsst hätten. Noch 3 Sekunden, Ich spürte ihren Atem, roch ihr schönes Parfüm, noch 2 Sekunden unsere Lippen berühren sich schon fast, 1 Sekunde und Stefan kam. Er klopfte mir auf die Schulter und sagte:
„Na Alter, wie geht’s? Noch alles fit im Schritt?“
Mir fiel darauf nichts mehr ein, aber Pia:
„Hau ab man, lass uns in Ruhe!!!“
Stefan blieb nichts anderes übrig als zu gehen, wenn er keinen Ärger mit seiner Cousine haben wollte. Wir machten da weiter, wo wir vorher aufgehört hatten.
Wir küssten uns. Aber nicht irgendwie sondern so wie ich noch nie ein Mädchen zuvor geküsst hatte.
Erst nur ganz leicht und vorsichtig, sodass sich unsere Lippen kaum berührten.
Aber wir wurden immer leidenschaftlicher, die Zunge kam ins Spiel und wir tanzten total „unbewusst“ in Richtung Ausgang.
Ich fühlte mich wie im Vollrausch, aber geil.
Als wir dann draußen noch einige Minuten so weitermachten, hörte sie auf und schaute mir in die Augen und sagte ernst:
„ Ey ich bin keine für eine Nacht, ist dir das klar?“
„Wie kommst du denn darauf, dass ich von einer so Süßen wie dir nur eine Nacht was wollen würde?“
„Vielleicht liegt es daran, dass ich mit Stefans Freundin Bianka befreundet bin. Sie hat mir da so einiges von dir erzählt.“
„Was denn?“ In mir brach die Welt zusammen.
„Das du die Frauen öfter wechselst, als deine Unterwäsche. Und auf son scheiß hab ich ehrlich gesagt keinen Bock. Ich hab dich sofort erkannt und ich hatte bloß nicht damit gerechnet, dass du wirklich so süß bist!“ Dabei grinste sie wieder.

 

 „Also ich geb es zu ich habe viele One-Night-Stands, aber ich glaube nicht das ich das bei dir könnte. Auch wenn das so klingt, als wenn ich das zu jeder sage, aber in deiner Nähe war ich zum ersten mal wieder nervös. Ich hab mich erst gar nicht getraut zu dir an die Bar zu kommen. Das hatte ich das letzte mal vor 5 Jahren... Du kannst mir ruhig glauben. Vertrau mir.“
Ich schaute ihr tief in die Augen, merkte das sie mir glaubte und gab ihr dann einen sanften Kuss. Sie sagte jetzt mit schon viel ruhigerer Stimme, während sie den Blick nicht abwendete:

„Ich vertrau dir.“, sie blickte tief in meine Augen und gab mir auch einen Kuss, „aber ich sag dir eins verarscht du mich, dann ...“-
„Das brauchst du dir gar nicht überlegen, weil es gar nicht so weit kommen wird. Komm lass uns Spazieren gehen, nicht weit von hier ist ein See.“
Wir gingen in Richtung See Händchen haltend und überglücklich.
„Du Nik, ...?“
„Ja?“
„Was machst du morgen Abend?“
„Ich glaube, dass ich morgen mit dir ein Eis essen gehe.“
Sie lächelte und schaute mich an, als wenn sie sagen wollte, dass es eine gute Idee war.
Wir gingen noch eine ganze Weile so weiter und erzählten uns was unsere Eltern und Geschwister so machten.
Also ich hatte erfahren, dass ihr Vater In einem Geschäft für Kleidung arbeitete und ihre Mutter Erzieherin ist und ihre Schwester noch zur Schule geht. Sie hat nen Hund und zwei Pferde. Und ihr Hobby ist es zu reiten, ihre Pferde. Sie hört gerne Rock-Musik und feiert gerne.
Nach ungefähr zwei Stunden sind wir dann wieder zur Party und es hatten noch mehr Mädels nen Typen an sich hängen un Stefan lag auch mit Bianka in ner Ecke.
Wir setzten uns an die Theke, bestellten uns noch ein Bier und rauchten noch eine.
Auf einmal kam Bianka zu Pia und sagte ziemlich enttäuscht zu ihr:
„Was hast du dir denn da angelacht! Hab ich dir nicht erzählt was das für ein Arsch ist? Man der benutzt dich doch nur! Man glaub mir, hast schon vergessen wie das mit Manuel war, da hatte ich auch Recht.“
„Bianka, du warst eben nicht hier, sogar du hättest das gespürt so hat das hier gefunkt. Wir gehen morgen ein Eisessen, wir haben uns eben zwei Stunden unterhalten, ich glaub nicht, das dass alles Anzeichen dafür sind, dass er nur heute Nacht mit mir schlafen will!“
„ Wo sie Recht hat, hat sie Recht, denn ich will ihr beweisen wie ernst es mir mit ihr ist und schlafe heute Nacht nicht mit ihr.“
Oh Gott! War das gerade aus meinem Mund gekommen? Was hatte ich da gesagt? Was macht diese Frau mit mir?
Ich glaubte das ich, nicht mehr ich selbst war.
Und so war es dann auch, die Party war zu Ende und wir küssten uns noch einmal ausgiebig und dann ging jeder allein in sein Bett.
Das war das erste mal das ich von einer Party kam ohne mit jemanden im Bett gelandet zu sein.
Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen.
Meine Gedanken war bei Pia und was sie aus mir gemacht hatte.

Aber bitte mit Sahne


Es war mal wieder ein typischer Sommertag, die Sonne schien, es wehte ein warmer Sommerwind und die Leute kauften Grillfleisch für zehn Tage ein.
Ich war zu der Erkenntnis gekommen, dass Pia mein Leben verändert hatte.
Aus dem „Arsch“ so wie Bianka mich gerne nannte, ist ein echt netter, treuer Kerl geworden.
Ich war an diesem Abend besonders pünktlich. Eine viertel Stunde war ich schon eher da.
Wir saßen an einem Tisch, auf der Terrasse, wo man die Vögel hörte und die untergehende Sonne uns anstrahlte.
Wir bestellten uns den Becher „Paradiso“, den Becher für Liebespaare.
„Aber bitte mit Sahne!“, sagte Pia noch freundlich zur Bedienung.
Bis der tolle Eisbecher kam, unterhielten wir uns und hielten unsere Hände über dem Tisch.
Da kam er, der Eisbecher „Paradiso“ mit unendlich vielen roten Früchten und wie Pia es sich gewünscht hatte mit Sahne.
Es gab nur einen Löffel, und sie nahm ihn sich zuerst. Sie nahm ein wenig Sahne und eine Erdbeere auf den Löffel und führte ihn langsam und genüsslich in die Richtung ihres Mundes und öffnete ihre wunderschönen Lippen, während sie mir provokant in die Augen schaute und...
Mit einem mal schlug der Löffel einen andern Weg ein, sie führte den Löffel nun zu meinem Mund und ich genoss es, und sie sagte mit einer leicht veränderten Stimme:
„Oh hat der Nik da etwa Sahne im Gesicht, dass geht ja nicht“
Und sie beugte sich leicht über den Tisch, wobei man ihr in den Ausschnitt gucken konnte, sie schaute mir erst in die Augen und dann küsste sie die Sahne ganz zärtlich weg. Ich dachte so bei mir, dass da sehr viel Sahne sein musste, oder dass sie sehr gründlich arbeitete.
Eins störte mich den ganzen Abend über, der Tisch war zwischen uns.
Hatte aber auch den Vorteil, dass wir nicht mitten im Eiscafe übereinander herfallen konnten.
Abends gegen elf brachte ich sie noch nach Hause und wir standen ungefähr eine viertel Stunde vor ihrem Haus. Wir küssten uns so leidenschaftlich, dass wir die Zeit vergaßen.
Immer wieder drehte sie sich um sagte: „Bye!“ und dann drehte sie sich wieder um und küsste mich noch mal. Das ging eine ganze Weile so weiter, bis ich ihr aus Versehen auf die Lippe biss, was mir sehr Leid tat. Ich sagte mit peinlich berührter Stimme:
„Oh Entschuldigung, dass wollt ich nicht. Und was machen wir beide morgen? Schwimmen gehen, Kino oder...“
„Oder ich zeig dir morgen mal meine Wohnung von innen, nachdem wir im Kino waren.“ Und sie lächelte als wollte sie sagen „ und mein Schlafzimmer“ Ich lächelte zurück und freute mich schon auf den morgigen Tag.
„Ich hol dich morgen gegen sieben ab, dann gehen wir in einen Film deiner Wahl, gehen noch was Essen und dann zeigst du mir dein Schl... äh deine Wohnung. Ich freue mich schon auf morgen und ich vermisse dich jetzt schon.“
„ Ich dich auch, denk daran morgen ist unser drittes Treffen. Bye bye!“
Sie gab mir noch einen Kuss, ging in Richtung Haustür und nach ungefähr drei Metern drehte sie sich noch mal um und blies mir noch einen Handkuss zu.
Diese Frau machte mich echt irre, so nah und doch so fern.
Ich konnte an nichts anderes mehr denken als an sie. Das kannte ich gar nicht von mir. Jetzt verstand ich die Alten wenn sie immer sagen auch im Alter lernt man noch dazu. Ich lernte erst mit 18 Jahren das Gefühl von richtiger Liebe kennen. Die drei berühmten Worte, wollte ich ihr morgen sagen.
Ich lief nach Hause, und machte noch einen kleinen Umweg, um besser nachdenken zu können. Als ich dann wieder zu Hause war, sagte meine Schwester zu mir:
„Mensch Nik, was ist mit dir los ? Du bist so verändert, Samstag haste keine mit nach Hause gebracht, du wirkst so abwesend, haste irgendwie Stress mit jemanden?“
„Nee, is schon alles in Ordnung, geh ruhig zu Bett. Brauchst dir um mich keine Gedanken zu machen.“ Ich wollte meiner Schwester nichts davon erzählen, sie würde bestimmt ein Drama davon machen.
„ Jetzt sag schon, ich mach mir auch Sorgen um dich.“
Es gab keinen Weg drum zu, ich musste es ihr sagen.
„O.K. Ich... Ich... Ich bin verliebt. In Stefans Cousine Pia, ich bin total verwirrt, ich erkenn mich gar nicht wieder, ich kenne sie schon zwei Tage und hab noch nicht mit ihr geschlafen.“
„Cool, dann ist morgen euer drittes Treffen?“

„Ja wieso?“
„Ja weil man erst beim dritten Treffen mit einander schläft Mensch, wusstest du das nicht? Also denk dran, morgen auf alles vorbereitet zu sein..“
Ich fand es toll wie sie damit umging, sie kochte uns noch nen Cappuccino und wir redeten die nächsten zwei Stunden darüber was ich morgen beachten sollte.
„Ist sie denn noch Jungfrau?“, kam es aus meiner Schwester herausgesprudelt, als wenn das eigentlich das wichtigste des Gespräches wär.
„Oh, da hatte ich gar nicht dran gedacht, dass weiß ich nicht, und nu?“
„Egal sei einfach nur zärtlich und ganz besonders, wenn sie es dir sagt.“
Gegen drei Uhr gingen wir dann auf unsere Zimmer und ich lag wie gestrige Nacht noch ne Stunde wach und hatte zum ersten mal angst davor mit einer Frau zu schlafen.
Und was ist wenn morgen alles schief gehen würde, wenn ich morgen es einfach nicht bringe?
Ich würde am nächsten morgen erstmal zu Stefan fahren um die Lage zu klären, schließlich liebt er Bianka wirklich und ich Pia, also wird er mir morgen bestimmt helfen können.
„Na alter ich hab schon gehört, bist mit Pia zusammen, was? Und wie ist sie im Bett hä..?“ Das waren die ersten Worte von Stefan, der so wie es aussah schon bestens informiert war.
„ Nee, ich hab noch nicht mit ihr geschlafen. Ich bin nicht mehr ich, ich hab mich verliebt, diese Frau macht mich verrückt, echt man und nu, heute Abend ist unser drittes Treffen..?“
„Oh man, das berühmte dritte Treffen. Dann ist es heute Abend soweit was? Viel Spaß, aber ich glaub sie ist noch Jungfrau, und das mit 17!“
„Und wenn ich es heute nacht einfach nicht bring?“
„Hey, bis jetzt hast du noch jede Frau glücklich gemacht, und Pia steckst du locker weg!“
„Und was wenn ich sie gar nicht locker wegstecken will? Was wenn ich es ernst mit ihr meine? Was wenn ich sie liebe?“
„Huhu Nik bist du das? Du hast noch nie eine Frau geliebt, mit Ausnahme von deiner Mutter. Mal angenommen du meinst es wirklich ernst mit ihr, wie stellst du dir die Zukunft vor?“
„Deshalb bin ich doch hier man, können wir nicht ins Wohnzimmer gehen, hier im Flur redet es sich so schlecht?“
„Nee, sorry geht nicht, Bianka ist hier. Oh da kommt sie ja schon“ Er legte seinen Arm um ihre Schulter und sie sagte:
„ Hi Nik, wie geht’s? Hast Pia ganz schön den Kopf verdreht, ich find es gut das ihr euch an die 3-Treffen-Regel haltet, nur so konntest du ihr beweisen, dass du es ernst mit ihr meinst. Endlich sieht man mal das du echt in Ordnung bist.“
„Danke. Und ich finde es gut das du mir das sagst, ich liebe sie“
„Dann sag ihr das auch, können ja ein mal Date zu viert machen!“

Das dritte Treffen

Heute verging der Tag, wie im Flug. Ich hatte schon Angst, dass ich nicht mehr genug Zeit zum Nachdenken haben würde.
Noch drei Stunden, bis ich sie abholen musste. Das erste mal das ich nervös davor war mit einer Frau zu schlafen. Was wenn ich es nicht bringe? Wenn ich ihr nicht genug bin? Wenn ich sie einfach nicht befriedige? Würde sie sich danach noch mit mir abgeben? Ich begann mir einzureden, dass ich das schon schaffen würde. Stefans Worte, die ich mir immer wieder ins Gedächtnis rief, brachten mich auch nicht viel weiter. „Oh Nik, bis jetzt hast es noch jeder Frau gut besorgt....“ Der kann leicht reden. Wenn ich es heute nicht bringe, dann ist mein Ruf im Arsch.
OK es war so weit. Ich lief los, war nervös und kurz davor mich zu übergeben.
Sie sah atemberaubend aus, mit ihrem schönen Haar. Sie gab mir einen Kuss. Und ich sagte zu ihr
„ Hi, und hast du dir schon überlegt, in welchen Film du willst?“
„Hi ich denke, ich weiß in welchen Film wir gehen können.“
Wir gingen Händchen haltend zum Kino. Sie sagte, dass sie „Was Frauen wollen“ gucken wollte. Die Karten ab natürlich ich bezahlt. Wir nahmen uns zwei Plätze in der letzten Reihe. Ich legte meinen Arm um sie und die supertolle Werbung fing an. Das Licht ging aus, man sah die Hand vor Augen nicht. Aber die zwei schönsten Augen der Welt, strahlten durch die Dunkelheit.
Der Film war nicht schlecht, er war lustig und ein bisschen romantisch. Na ja bis zum Ende des Films konnten wir uns nicht beherrschen. Mit einem mal wurde der Film uninteressant und wir küssten uns leidenschaftlich. Als der Film zu Ende war, gingen wir zu ihr nach Hause. Da war sie wieder, meine Nervosität. Ich glaubte, dass sie das spürte und sagte:
„ Komm wir machen es uns jetzt erst mal gemütlich.“
Wir setzten uns auf ihr Sofa du ich legte meinen Arm um sie und wir begannen uns zu küssen. Aber in mir war alles irgendwie verschwommen und durcheinander: Was wenn ich es nicht bringe? Sie nicht glücklich mache? Wenn alles total peinlich wird?
„Du Nik, ist alles in Ordnung?“ Ich dachte mir einfach, dass es am Besten sein würde, wenn ich ehrlich zu ihr bin.
„Also, i-i-i-ch hatte noch nie was mit einer die ich wirklich l-l-l-iebe...So jetzt ist es raus, ich liebe dich.“
„Ich liebe dich auch, ich hatte ja auch noch nie was mit nem Typen den ich wirklich liebe...“

Aus irgendwelchen Gründen ging es mir jetzt besser und ich begann, sie u streicheln, langsam ihr Oberteil auszuziehen, sie immer leidenschaftlicher zu küssen. Sie löste ihren Zopf und ihr langes Haar fiel zurück. Sie zog mir das T-Shirt aus, öffnete meinen Gürtel und begann meinen Bauch zu küssen. Sie war sehr zärtlich und jetzt machte ich ihren BH auf, wir gingen auf ihr Bett und hatten Sex. Es lief besser als ich dachte, zumindest hörte es sich so an als ob es ihr gefallen hätte.
Wir wurden gegen acht Uhr morgens wach, aneinandergekuschelt, ich spürte ihren Atem auf meinem Bauch, es war schön.
„Nik, jetzt bin ich eine Frau, du hast mich zu dem gemacht was ich jetzt bin und das hast du echt gut gemacht. Sie gab mir einen sanften Kuss auf die Wange und legte danach ihren Kopf wieder auf meinen Bauch.
Es war schön so dazuliegen, mit einer wunderschönen Frau im Arm, nach einer tollen Nacht.



Wär hätte das gedacht, noch vor ein paar Wochen, dass ich mich jemals so in eine Frau verlieben könnte.
Wir verbrachten jede freie Minute miteinander, sie zog bei meiner Schwester und mir in die WG und jetzt sind wir das Traumpaar des ganzen Ortes. Keiner sieht mehr in mir das Arsch, dass Frauen nur zum Spaß „vögelt“.

The End

 

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Fabel aus der 9. Klasse

Es trafen sich einmal, vor gar nicht so langer der dicke, große Bär Bruno, der von Beruf Bär in Bläck ist und die kleine Honigbiene Happy, die man glaubt es kaum von Beruf Honigbiene ist.

 

Es war ein schöner, warmer Sonntagmorgen und der Bär in Bläck wollte seinem Beruf nachgehen und Honig testen. Um dann morgen im Ratgeber für Waldbewohner seinen Senf dazuzugeben. Als er sich auf den Weg machte, sah er, wie ein Elch ein Reh jagte, ein Fuchs eine Gans und der Wolf ein Schaf, ein Hund ein Kaninchen und wie im Fluss der Hai hinter den Seepferdchen hersaß. Und er dachte sich, dass die Welt doch nicht fair ist.

 

Vor einem 40 Meter hohen Baum machte er halt. Er sagte:,, Dann will ich mich mal an die Arbeit machen.“ Jetzt steckte er seinen langen, pelzigen Arm in den Baum und plötzlich zwickte ihn etwas zwischen den Rippen. Es war eine Biene. Bruno war erstaunt und fragte:,, Warum störst du mich bei meiner Arbeit?“ ,, Warum störe ich dich bei deiner Arbeit ? Geht es dir noch gut ?Du ruinierst gerade unseren Honig, den wir tagelang zusammen geflogen haben!!!“, Keifte die Biene Happy zurück. ,, Aber für euch kann es doch nur von Vorteil sein, wenn ich euren Honig probiere. Ich schreibe doch immer die Kritik im Ratgeber für Waldbewohner.“, gab Bruno brummig zurück. Darauf zickte die Honigbiene Happy zurück:,, Von Vorteil, du schreibst doch nur was von Honig der wie Kerzenwachs schmeckt!!! Toll! Echt tolle Werbung für unseren Honig, muss ich schon sagen, der wird jetzt bestimmt von jedem gekauft.“ Das wollte der Bär nicht auf sich sitzen lassen:„ Aber das verstehst du falsch, dass sollte doch bloß ein Ansporn sein, dass ihr euren leckeren Honig noch süßer macht. Und ich würde euch doch nie beleidigen wollen, denn ohne euch könnte ich gar nicht überleben.“

 

Damit hatte Happy nicht gerechnet. Sie wurde nachdenklich.---
„ OK. Wenn du ab jetzt in deiner Kritik schreibst wie lecker und süß unser Honig doch ist, dann bekommst du 2x in der Woche einen Krug voll Honig. Wir wollen ja nicht das du verhungerst. Und mal sehen, vielleicht können wir ja noch eine Kleinigkeit an unserer Rezeptur ändern.“ Bruno ging das Herz auf, er lachte:„Mmh, könnte ich dann eventuell schon mal nen Krug voll kriegen? Das wäre echt nett. Dann ging Bruno guter Laune und mit einem großen Krug voller Honig nach Hause und schlemmte erstmal ne runde Honig zu Abend.

Und die Moral von der Geschicht: Man achtet einander oder nicht!

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